DRK-Kreisverband Meiningen e.V.

Tel.: 03693 44950

"Wohnen im Grünen" Dreißigacker

Pflege von Wachkoma- und Beatmungspatienten

 

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DRK Senioren-, Pflege - und

Betreuungszentrum Meiningen gGmbH

Am Hölzlein 7

98617 Meiningen

 

4. Regionalzentrum in Thüringen der fachlichen Langzeitpflege für Schwerstschädelhirnverletzte (Phase F)

 

Kontakt:

Tel.: 03693 8820

Fax: 03693 882105

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

In diesem Wohnbereich wohnen 12 schwerstschädelhirnverletzte und beatmungspflichtige Bewohner.

Wir bieten Einzel- und Doppelzimmer mit eigenem Sanitärbereich.

 

Zur Ausstattung der Zimmer gehören ein Einbauschrank mit großem Spiegel und Sitzbank, Pflegebett, Nachtschrank, Tisch, Hochlehner, Besuchersessel, Kommode, Vorhänge, Telefon- und Fernsehanschluss, Notrufanlage, Türklingel und Briefkasten. Eine individuelle Möblierung durch die Bewohner ist wünschenswert und wird von uns unterstützt.

 

Der Sanitärbereich ist mit Waschbecken, großem Spiegel, Wandschrank, behindertengerechter Toilette und Dusche, diversen Haken, Haltegriffen und Rufanlage ausgestattet. Durch eine umfassende barrierefreie Gestaltung können alle Räume problemlos mit Rollstuhl oder Rollator erreicht werden.

 

 Das interdisziplinäre Mitarbeiterteam dieses Bereiches setzt sich aus folgendem Personal zusammen:

  • Fachschwester für Intensivmedizin Pflegeexpertin für Wachkoma und Beatmung
  • Pflegefachkräfte mit einschlägigen Fortbildungen bezüglich der Krankheitsbilder
  • Pflegehilfskräfte mit notwendigen Fortbildungen bezüglich der Krankheitsbilder
  • Ergotherapeutin
  • Dipl. Sozialpädagogin
  • sowie ambulant tätige Logopäden, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Ernährungsschwestern, ect.

Den Mitarbeitern stehen umfangreiche Hilfsmittel zur Erleichterung der täglichen Pflege zur Verfügung. Jeder Bewohner hat seine Bezugspflegepersonen, die für seine persönlichen Belange verantwortlich sind. Diese klärt schon vor Heimaufnahme zu einem Klinik- oder Hausbesuch wichtige Formalitäten und notwendige Maßnahmen für die zukünftige Pflege und Versorgung ab. Notwendige Vorgespräche werden mit den entsprechenden Lieferfirmen von Hilfsmitteln oder Sondennahrung geführt.

 

Entsprechend dem Hausarztprinzip kann jeder Angehörige oder Betreuer den Hausarzt selbst bestimmen, notwendige Fachärzte vermitteln wir gerne in Abstimmung mit den Hausärzten. Die notärztliche Versorgung ist abgesichert.

 

Ein speziell ausgestattetes Wohnbereichsbad sowie ein SnDSCI0182oezelenraum, ein Bewegungsraum mit Bobathliege und Steht- und Bewegungstrainer sowie ein Ergotherapieraum stehen zur individuellen und regelmäßigen Therapie zur Verfügung. Eine Therapietafel gibt allen Beteiligten einen Überblick über die individuellen Therapieangebote der einzelnen Bewohner.

 

Im Zentrum des Bereiches befindet sich ein Aufenthaltsbereich, dort können Bewohner und Angehörige gemeinsame Zeit verbringen. Als Alternative zum Rollstuhl halten wir einen Sitzsack, eine Hängschaukel und ein Stehbrett vor.

 

Eine große Terrasse lädt zum Verweilen an frischer Luft ein.

 

 

 

Wichtigstes Ziel unserer Arbeit ist es, den momentanen Zustand der Bewohner zu erhalten und Möglichkeiten der Zustandsverbesserung zu schaffen. In regelmäßigen Abständen wird das Rehabilitationspotential der Bewohner durch einen Facharzt überprüft.

 

Es bietet sich immer die Möglichkeit, aus der Langzeitpflege zurück in die Rehabilitation zu gehen. Wir sind Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Phase F / Patienten im Wachkoma sowie im Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not e.V. Wir stehen im ständigen Austausch mit anderen Spezialeinrichtungen für diese Zielgruppe.

 

 Auswertung Qualitätsüberprüfung Phase-F 2018

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